Podcast #44: Hier kommen unsere Bewässerungstipps für Faule!

April

7

0 Kommentare

Der Garten erwacht aus seinem Winterschlaf und hält uns ordentlich auf Trab. In unserer neuesten Episode erzählen wir euch, was wir alles vorhaben und teilen mit euch unsere Tipps zur smarten Bewässerung.

Nachdem es die vergangen Monate etwas ruhiger lief im Garten, gibt es jetzt im April so richtig was zu tun. Unsere Anzucht gedeiht wunderbar, die ersten Aussaten sprießen auch fleißig. Und ein Staudenbeet nach dem anderen bekommt einen Frühjahsputz.

Was wir unbedingt noch machen müssen: unsere smarte Bewässerung wieder rausholen und verlegen. Wir verraten euch, warum wir das jetzt schon machen und geben euch einen Einblick in unser Bewässerungssystem. Warum ihr eine smarte Bewässerung haben solltet?

5 Gründe für ein Bewässerungssystem im Garten

  1. Ihr spart Wasser! Ja, richtig gehört, durch die Tröpchenbewässerung direkt an die Pflanzen bzw. mit einem Tropfschlauch direkt an die Erdoberfläche in der nähe der Pflanze spart ihr zwischen 50% und 70% Wasser im Gegensatz zum regulären Bewässeren mit der Gießkanne oder dem Wasserschlauch.
  2. Ihr spart Zeit! Durch die automatisierte Bewässerung habt ihr noch einen riesen Vorteil – Ihr spart Zeit. Gerade wenn ihr, so wie wir, nicht direkt am Garten wohnt und erstmal dort hin müsst. Durch die Automatisierung werden eure Pflanzen auch gegossen, wenn ihr mal keine Zeit habt.
  3. Ihr habt die bessere Ernte. Durch das regelmäßige und kontrollierte Gießen geht es euren Pflanzen besser. Gerade wenn ihr einen Bodensensor im Einsatz habt, werden eure Pflanzen nicht mehr an einem Wassermangel oder gar an einem Überschuss leiden. Wir haben das bei unseren Kartoffeln deutlich gemerkt, die dank Bewässerung eine reiche Ernte beschert haben.
  4. Flexibler Einsatz. Die meisten Systeme bieten euch alle möglichen Ventile, Düsen und Tropfschläuche. So könnt ihr eure Bewässerung ganz individuell an euren Garten bzw. an eure Beete und Beetpläne anpassen. Das kostet anfangs zwar etwas mehr Hirnschmalz, aber wenn die Kiste mal steht, dann könnt ihr im Winter das Module abbauen und im Frühjahr ganz schnell wieder aufbauen.
  5. LAST but not least – Nie wieder Gießkannen schleppen! Ja, so ein Bewässerungssystem ist perfekt, wenn ihr auch mal Faul sein wollt und nicht ständig Kannen schleppen wollt.

Ihr möchtet den ganzen Podcast hören? Dann lauscht doch mal in unsere „Frühlingsepisode“ hinein. Viel Spaß!

Ihr könnt unseren “Ein Stück Arbeit”-Podcast zum Beispiel auf SpotifyStitcher oder Apple Podcasts (iTunes) hören. Oder ihr abonniert ihn direkt als RSS-Feed.

  • Wie wir unsere Bewässerung im Gewächshaus gebaut haben könnt ihr hier nachlesen.
  • Falls ihr eine Bewässerung wollt, aber nicht das Budget habt, dann schaut euch unsere Ollas an.
  • Wie und wann ihr Kartoffeln setzt, lest ihr hier.
  • Unsere liebsten Anfänger-Gemüse, die auch im März schon ins Beet können, gibt es in einem Extra-Beitrag.
{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>
Success message!
Warning message!
Error message!