Ach, du Schreck: unser Boden ist voller Blei und Cadmium!

Juni

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18 Kommentare

Ihr Lieben, wir haben schreckliche Neuigkeiten, die sich da nennt: Bodenbelastung. Wir haben erfahren, dass unser Boden voller Blei und Cadmium ist. Wie das passiert und warum wir längst nicht die Einzigen sind..!

Doch einmal ganz von vorn: Wir haben ja im Oktober 2016 unseren Kleingarten übernommen. Kurz darauf haben uns Nachbarn gesteckt, dass es Gerüchte gäbe, man habe da mal was gefunden. Was genau, wollte keiner so recht sagen. Eine Nachfrage beim Verein ergab nichts, außer dass es Belastungen im Boden gäbe. Die seien aber nicht erhöht und wir sollten uns keine Gedanken machen.

Unser Landesverband hat eine neue Broschüre herausgebracht, die sich mit Bodenbelastung und der Kommunikation dessen auseinandergesetzt. Unter anderem darin: Dass man die Pächter transparenter informieren müsse. Als dann der Vorstand neulich verlauten ließ, dass es leere Parzellen gäbe, die der Verein wegen einer Bodenbelastung nicht loswerde, sind wir hellhörig geworden. Und haben die Erde bei uns testen lassen. Tatsächlich: Der Boden in unserem Garten ist verseucht, und zwar nicht zu knapp!

Bodenbelastung durch Blei und Cadmium: Wie gefährlich ist das?

Zuallererst wollten wir natürlich wissen: Wie gefährlich sind Blei, Cadmium & Co. überhaupt? An dieser Stelle berufen wir uns nur auf Quellen, wir selbst sind – bis auf den Erste-Hilfe-Schein – nicht medizinisch bewandert! Unsere Recherchen haben Folgendes ergeben: Schwermetalle wirken ganz unterschiedlich, aber immer schädlich auf den menschlichen Körper. Eine übermäßige Bleiaufnahme führt zum Beispiel zu Nervenschäden, kann Einfluss auf die Blutbildung nehmen und verursacht Magen-Darm- sowie Nierenschäden. Laut dem Netzwerk Frauengesundheit ist unter Anderem Cadmium ein Auslöser von Krebs.

Neben Blei und Cadmium die „Übeltäter“ in Sachen Bodenbelastung: Arsen, Quecksilber, Beryllium, Chrom, Nickel, Palladium, Silber, Aluminium, Zink und Kupfer.

Das Üble an dieser Riege? Sind sie einmal im Boden, bleiben sie dort auch, denn es sind ja nicht umsonst „Schwermetalle“.

Wodurch entsteht Bodenbelastung durch Schwermetalle?

Wie es bei uns im Gartenverein zu der Bodenbelastung gekommen ist? Vermutlich gibt es dafür zwei Gründe – wieder ein Disclaimer hier: Wir sind keine Biochemiker oder Umweltverständige, nur zwei Lebewesen, die viel lesen, Dinge beobachten und zusammenbringen:

  1. Das Abladen von Schutt und Schlacke – also nicht vollständig verbrannter Rückstände von Müll. Unser Gartenverein liegt am Haldenstieg, nach dem Zweiten Weltkrieg wurde hier abgeladen, was in der Stadt keiner mehr wollte. „Fun Fact“: Ungefähr so ziemlich alle Kleingärten und Schrebergärten in Großstädten haben wohl ein Problem mit Bodenbelastungen, denn diese Flächen sind oft dort entstanden, wo lange keiner wohnen wollte (wegen des Mülls!). So kann man es auch im Ärzteblatt nachlesen.
  2. Das erhöhte Verkehrsaufkommen in Form von Flugzeugen vor unserer Nase. Der schöne, unverbaute Blick rund um den Hamburger Flughafen hat eben seinen Preis. Aber auch an anderen Stellen in der Stadt kann eine Bodenbelastung durch den Verkehr – Feinstaub! –  herrühren. Wir begrüßen übrigens SEHR, dass sich Deutschland nun für die schlechten Abgaswerte in der Innenstadt verantworten muss. Eine Doku im NDR hat außerdem bewiesen, dass es schon reicht, seinen Garten in der Nähe einer viel befahrenen Straße zu haben.

Andere Gründe für eine Bodenbelastung können Tagebau oder auch das Aufbringen von schwermetallhaltigen Düngern oder Klärschlamm sein. Man weiß außerdem, dass das Fracking – der Erdgas-Abbau – dafür sorgt, dass Schwermetalle wie Quecksilber aus tieferen Erdschichten nach oben befördert werden.

Bodenbelastung testen (lassen): So geht’s

Ihr wollt jetzt auch euren Garten auf eine Bodenbelastung testen? Können wir nur empfehlen. Der Anbieter unserer Wahl, GeoNatura, hat uns nicht nur sehr einfache Analysekits geliefert, sondern mit dem Ergebnis auch eine idiotensichere Interpretation sowie Hilfestellungen, was nun zu tun ist.

Wenn ihr euren Boden mit so einem Analyse-Kit testet, geht ihr am besten wie folgt vor:

  1. Das Beet oder die Ecke des Gartens aussuchen, die ihr testen lassen wollt
    Wir haben zwei Proben gezogen, einmal in unserem „ursprünglichen“ Beet mit Erdbeeren, Himbeeren und unserem Gartenschatz, dem Rhabarber. Und die zweite haben wir aus einem Beet, das wir nach dem Anlegen mit Mutterboden gefüllt haben, entnommen.
  2. Bodenproben entnehmen
    Ihr stecht für die Bodenprobe etwa spatentief in den Boden hinein und nehmt dann eine Vertikalprobe. So könnt ihr auch Erde mitnehmen, die nicht an der Oberfläche ist und erfahrt dadurch auch, wo die Bodenbelastung überall ist. Denn: Nehmt ihr nur von oben, kann es sein, dass Feinstaub durch den Verkehr eure Probe „verfälscht“.  Dieser lässt sich zu einem großen Teil einfach von Obst und Gemüse abwaschen.
  3. Alles gut beschriften
    Beschriftet die Proben so, dass ihr hinterher wisst, was ihr getestet habt. Wichtig: Die Uhrzeit draufschreiben. Dann wird’s noch deutlicher zuordnenbar.
  4. Die Proben einschicken
    Das ging dank der Kits sehr gut. Einfach ab in den Karton, zugeklebt und bei der Post als Maxibrief aufgegeben.
  5. Das Ergebnis sichten und verstehen
    Nach etwa fünf Werktagen könnt ihr mit einem Ergebnis eurer Bodenprobe rechnen. Unsere kam sehr pünktlich, an einem Freitag, was uns ein wenig das Wochenende versaut hat!

Unser Rhabarberbeet weist folgende Bodenbelastung auf:

Tabellarisches Analyseergebnis eines Tests auf Bodenbelastung durch Schwermetalle.
Analyseergebnis eines unserer Beete: Wie ihr seht, sind die Werte sehr kritisch.

Unsere anderen Beete haben unauffälligere Werte, allerdings überdurchschnittlich viel Blei und Zink und auffällig viel Kupfer und Quecksilber.

Schwermetalle im Boden: Was tun?

Ganz ehrlich: Als wir die Ergebnisse bekommen haben, durchliefen wir ungefähr alle Emotionen, von „Wir geben den Garten auf“ bis „Wir machen das Beste draus“. Dann haben wir mehr und mehr recherchiert und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir unseren Kleingarten behalten werden. Es ist dort einfach zuuuuu schön! Und: Wir haben schon so viel Zeit und Geld und Herzblut in den Garten gesteckt, dass wir ihn so schnell nicht aufgeben wollen. Was also tun bei Bodenbelastung durch Schwermetalle?

Wir werden folgendes beachten und umsetzen:

  1. Hochbeete anlegen – je weiter weg vom belasteten Boden, desto besser. Wichtig: Der Mutterboden in den Beeten darf dann auch nicht verseucht sein. Und: Den Boden der Hochbeete solltet ihr auf keinen Fall umgraben, sonst riskiert ihr eine Kontamination der unbelasteten Erde.
  2. Boden sanieren – Studien zeigen, dass Brennnesseln, brauner Senf oder auch Löwenzahn die Schwermetalle anreichern. Wenn man also diese Pflanzen „anbaut“, sie dann aus dem Boden reißt und entsorgt, kann man wohl über die Zeit hinweg den Boden entgiften.
  3. Bodenqualität ausbauen – Schwermetalle sind schwer. Sie werden umso unbeweglicher und „schwerer“, je mehr Nährstoffe im Boden sind. Auch der pH-Wert spielt eine Rolle. Je höher der ist, desto träger werden die Metalle und bleiben im Boden, anstatt von den Pflanzen aufgenommen zu werden. Wir werden also in Zukunft noch mehr auf eine gute Bodenqualität achten und bei Bedarf düngen etc.
  4. Pflanzen anbauen, die Schwermetalle nicht so stark anreichern –  wir haben herausgefunden, dass Obst die Schwermetalle nicht so stark anreichert. Salat & Co. müssen wir gut abwaschen, dann ist der Verzehr ebenfalls unbedenklich. Größtes Sorgenkind: Mangold – der zieht Blei & Cadmium förmlich an.
  5. Kontakt mit der Erde vermeiden – gerade Kleinkinder und Babys sollten nicht in der belasteten Erde spielen. Aber auch wir Erwachsene sollten uns schützen. Darum werden wir große Umgrabeaktionen vermeiden oder uns mit Mundschutz ausrüsten.

Unsere nächsten Schritte:

Wir haben unseren Rhabarber ja so furchtbar gern, weshalb wir erst einmal Stangen ins Labor geschickt haben. Auch unseren grünen Spargel lassen wir kontrollieren. Wie viel Blei und Cadmium stecken tatsächlich in den Stangen? Danach entscheiden wir, ob wir die Pflanzen direkt rausziehen und auf den Recyclinghof bringen (es wäre sooo schade, gerade der Rhabarber geht bei uns dieses Jahr voll ab!!!) oder ob wir sie durch ein Umpflanzen retten können.

Edit: Nach einer weiteren Analyse wissen wir nun, wie viele Schwermetalle in unsere Gemüse schlummern. Mehr lest ihr in dem Extra-Beitrag dazu!

Mehr Infos zu Bodenbelastung und wie man damit umgeht

In erster Instanz helfen euch natürlich euer Kleingartenverein (bei uns leider nicht, aber vielleicht sind eure Vorstände ja etwas erfahrener auf dem Gebiet?!) und das zuständige Umwelt- bzw. Gesundheitsamt. Diese sollten ziemlich genau wissen, wie es um die Bodenqualität bei euch im Kleingarten bestellt ist. Da die Hamburger Ämter sehr überfordert sind, erhoffen wir uns allerdings nicht zu viel davon. Aber: Das Umweltbundesamt hat einige Unterlagen dazu gesammelt, hier gibt es viele Infos zu einzelnen Bundesländern oder belasteten Landstrichen.

Sehr hilfreich haben wir das Forum des Bundeszentrums für Ernährung gefunden. Außerdem hat uns der Analyse-Dienstleister sehr viele Tipps aufgezeigt! Falls ihr noch Tipps zu Blogs oder Büchern habt, die sich mit dem Thema Bodenbelastung auseinandersetzen, gern her damit!

  • Moin!
    Ich habe vor ca. 10 Jahren an der Uni mal was über Phytoremediation (Bodensanierung durch Anbau von Pflanzen) gelernt und da gab es eine Pflanze, die Schwermetalle so gut speichert, dass sie sogar zum Phytomining (Pflanze anbauen, rausreißen, verbrennen, wertvolle Metalle aus der Asche gewinnen) taugte: Thlaspi caerulescens (oder Noccaea caerulescens, ist dasselbe). Wenn ich mich richtig erinnere, was das eine niedliche kleine Rosettenpflanze mit weißen Blüten, ich weiß aber nicht, ob man die im regulären Gartenbedarf bekommt.
    Wobei man für die Sanierung natürlich möglichst „mobile“, bioverfügbare Schwermetalle braucht, also niedriger pH, was dann für die restliche Nutzung des Gartens nicht so super ist. Aber vielleicht kann man das ja parzellenweise machen, Boden ansäuern, Hyperakkumulatoren anbauen und den Rest vom Garten vorsichtiger angehen.
    Viel Erfolg mit eurem Garten!

    • Hi Lina,
      danke für die Tipps! Von Phytomining hatten wir auch gelesen – funktioniert z.B. auch mit einer Senfsorte. Für die Gemüsebeete haben wir uns der Einfachheit und Schnelligkeit halber für die Hochbeete-Lösung entschieden. Dann grubbern wir nicht unnötig im Boden herum und haben eine Sorge weniger (& viel mehr Zeit!). Wir haben aber eine Fläche hinter dem Haus, da werden wir das evtl. mal angehen. Gebirgskraut wächst bei unserem Boden wahrscheinlich nicht so recht … kennst du mehr gute Literatur dazu?!
      Viele Grüße
      Debo

      • Hallo Debo,

        Die Lösung mit den Hochbeeten klingt gut, je weniger Staub man aufwirbelt, desto besser.
        Literatur zu dem Thema gibt es wahnsinnig viel, aber das meiste ist ziemlich spezielles Biologen-Nerd-Zeugs auf Englisch und keine praktischen Anleitungen, welche Pflanzen man am Besten anbaut und wie. Falls euch das nicht abschreckt (ich finds ja irre spannend, aber mir ist klar dass das nicht jedem so geht ;-)), hier ein prima Review, das den Stand der Wissenschaft (von 2010) ganz gut zusammenfasst: Link defekt (Admin)
        Hallersche Schaumkresse scheint für Blei und Cadmium gut zu sein; die kommt zwar auch nicht im Flachland vor, kann aber auch feuchte Böden ab, vielleicht ist das ja eher was für euren Garten. Und die wahnsinnig seltenen gelben Galmei-Veilchen… aber die sind vor allem hübsch, nicht besonders nützlich für eure Sache.
        Einen Gartenratgeber oder etwas ähnlich nützliches zu dem Thema kenne ich leider nicht.
        Es müsste aber Ansprechpartner im Umweltamt oder bei der Landwirtschaftskammer geben, die sich da gut auskennen und praktische Tipps geben können.

        Beste Grüße,
        Lina

        • Oh, danke, Lina!
          Da lese ich mal rein … Nerd-Zeug mag ich ab und an auch mal 😉 Der Mensch vom Umweltamt hat sich bis heute nicht gemeldet, den hatten wir gleich zu Beginn kontaktiert. Aber bei der Landwirtschaftskammer werden wir nochmal nachhaken, danke für den Tipp!
          Liebe Grüße
          Debo

      • Hallo,
        du findest bei Rühlemann’s z.B. Ackerhellerkraut. Beim Gebiergs-Hellerkraut müssen wir leider passen.
        viele Grüße
        Florian

  • Hallo, wenn ihr Beet anlegen wollt OHNE UMZUGRABEN, kann ich sehr Charles Dowding empfehlen. Er ist langjähriger Gartenbauer und gräbt seine Erde nicht mehr um, da es viel Arbeit kostet und er das Bodenleben (Pilze, Regenwürmer, etc.) nicht stören möchte. Er legt auf den Rasen/ Boden Kartonage aus und Kompost, befeuchtet alles und deckt es mit Folie ab (der einzige unschöne Punkt – aber man kann sie ja immer wieder verwenden). Die Regenwürmer denken es ist Nacht und fressen die ganze Rasensonde bis zur Folie rauf und runter auf, so kann man sich das vielleicht vorstellen. Nach ein paar Monaten nimmt man die Folie ab und kann die Pflanzen direkt in den Kompost setzen. Ich habe es ausprobiert, es funktioniert und ich werde meine Beete nur noch so anlegen, umgraben ist gerade als Frau recht hart.
    Den Kompost etc hole ich bei einem lokalen Produzenten, spotbillig: z.B. 210 Kilo Feinkompost für 5 Euro!!

    Auf youtube hat Charles Dowding auch einen tollen Kanal, wo er seine „no dig“ – Methode noch genauer vorstellt. Der Typ ist einfach super 😉

    Auch weiterhin alles Gute,
    Katarzyna

    • Hej Katarzyna,

      danke für die Tipps! Über das No-Dig-Konzept haben wir schon ein bisschen gelesen, spannend! 🙂 Das werden wir auf jeden Fall mal ausprobieren, bevor wir das nächste Beet anlegen.

      Viele Grüße
      Debo

  • Hallo ihr,

    was ist eigentlich mit dem Testen des Rhabarbers und Spargels geworden? Hoffentlich sind die nicht so schlimm ausgefallen. Das hat uns jetzt noch mal etwas ins Grübeln gebracht. Mundschutz beim Rausreisen des Unkrautes am Anfang ist das wohl auch Pflicht, wie es aussieht.

    • Hallo Stefan,
      vielen Dank für deine Links, den ersten kannten wir tatsächlich schon, der hatte uns damals auch sehr weitergeholfen, den zweiten werden wir uns mal in Ruhe anschauen ☺️
      Viele Grüße
      Florian

  • Hallo ihr Lieben!
    Vielen Dank für das Teilen Eurer Erfahrungen! Eine Bodenanalyse hat bei mir auch erhöht Blei nachgewiesen. Wie ihr geschrieben habt, kann ein höherer Ph-Wert des Bodens die Aufnahme der Schwermetalle durch die Pflanzen einschränken. Vielleicht sind die Werte in dem von Euch untersuchten Gemüse deshalb so gering. Ich habe die Hoffnung, dass es bei uns ähnlich ist. Dürfte ich dazu erfahren, was ihr für eine Bodenart und welchen Ph-Wert ihr habt? Und wieviel hat es gekostet, Euer Gemüse testen zu lassen?
    Liebe Grüße!
    Kim

    • Hallo liebe Kim,
      entschuldige die Späte Antwort.
      Das ist gut möglich, dass es hier ein Zusammenhang mit der Nährstoffqualität gibt. Es ist auch gut möglich, dass der im Frühjahr geerntete Spargel kaum Blei aufnimmt, hier eine sehr interessante Studie dazu, aus dieser geht hervor, dass die Sommertriebe wesentlich höher belastet sind.
      Unser Bodenart? Das ist schwer zu sagen, da unserer Parzelle auf einer alten Halde steht. Inzwischen haben wir alle Beete in Hochbeete mit unbelastetem Kompost/Komposterde umgewandelt.
      Wir haben pro Gemüse für zwei Schwermetalle knapp 60 Euro bezahlt.
      Liebe Grüße
      Florian

      • Hallo Florian,
        wie kann man sich sicher sein, dass der Komposterde nicht belastet ist? Muss man direkt fragen?

        P.S.: Vielen Dank für das Teilen!

        • Hi Salim,

          In der Regel haben die Erden, die man sackweise kauft, Siegel bzw. DIN-Infos aufgedruckt, die am besten mal googeln. Und im Zweifel fragen. LG Debo

  • Hallo,

    Vielen Dank für das Teilen Eurer Erfahrungen.

    Darf ich fragen, wie hoch Eure Bleiwerte im Boden waren?

    Ich habe glaube ich auch hohe Bleiwerte. In der Analyse wurden keine Grenzwerte angegeben.

    Liebe Grüße

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