Mehr Achtsamkeit im Garten leben: 7 Tipps! – auch im Podcast

Juni

21

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Ein Garten ist ein Geschenk, das merken wir nicht nur in Zeiten wie diesen. 7 Tipps, mit denen ihr euch mehr auf den Moment besinnt und Achtsamkeit praktiziert – im Garten, aber auch durch den Garten!

Wir verbringen so gern Zeit im Garten. Dieses Jahr vielleicht noch ein bisschen mehr als sonst. Um aber mal aus dem Kleingarten-Hamsterrad – Beikraut jäten, Rasen mähen, Hecke schneiden usw. – auszubrechen, wollen wir mehr Achtsamkeit im Garten leben. Wie wir das umsetzen? Unsere sieben Tipps:

Warum uns das Thema Achtsamkeit im Garten so sehr umtreibt, haben wir neulich einmal ausführlich im längeren Podcast besprochen. Übrigens: Ihr könnt unseren “Ein Stück Arbeit”-Podcast zum Beispiel auf SpotifyStitcher oder Apple Podcasts (iTunes) hören. Oder ihr abonniert ihn direkt als RSS-Feed.

  1. Überlegt, warum Achtsamkeit wichtig ist

    Die Einsicht, dass mehr Achtsamkeit im Garten angebracht sein könnte, ist schon der erste Schritt in die richtige Richtung! Führt euch einmal vor Augen, warum ihr einen Garten habt. Und fragt euch dann, wann ihr diesen für genau diese Dinge genutzt habt?!

  2. Richtet einen Achtsamkeitsecke ein

    Es fällt euch schwer, zu entspannen? Dann richtet euch eine kleine Achtsamkeitsecke im Garten ein. Eine Bank mit toller Aussicht zum Beispiel. Oder einen Ort, um eure Yoga-Matte auszurollen. Oder einen Teich. Oder einen Zen-Garten. Oder …

  3. Setzt Achtsamkeit an erste Stelle!

    Schreibt euch eine To-Do-Liste. Wirklich. Und dann schreibt als ersten Punkt auf, dass ihr Achtsamkeit üben wollt. Wir wollen natürlich keinen Zwang draus machen. Sondern vielmehr einen Zeitpuffer für den Moment einbauen.

  4. Geht einem entspannenden Hobby nach

    Ich liebe es, im Garten zu stricken oder Makramee zu knüpfen. Warum? Weil ich dann gar nicht erst in die Versuchung komme, ein Gartengerät in die Hand zu nehmen. Und weil es einfach total nett und entspannend ist!

  5. Praktiziert Entspannungstechniken

    Im Garten Yoga machen oder meditieren … klingt nach Ibiza-Aussteiger? Ist aber super easy auszuführen und entspannt gleich doppelt. Denn was gibt es Besseres, als den Atem an der frischen Luft fließen zu lassen, umgeben von angenehm duftenden Pflanzen, Vogelgezwitscher und Insektengesumme?!

  6. Sucht euch ein Achtsamkeits-Thema

    Ich finde ja die Stunde der Gartenvögel super. Warum? Weil ihr eure Sinne dabei einmal auf ein ganz bestimmtes Thema ausrichtet und es so gleich viel aufmerksamer betrachtet. Und natürlich nebenbei noch was für den Umweltschutz tut. Fällt es euch schwer, im Garten abzuschalten, dann sucht euch ein Oberthema und lasst euch komplett drauf ein. Alles andere hat einfach mal Pause.

  7. Teilt den Moment

    Liebe und Glück sind die Dinge, die wächsen, wenn man sie teilt. Schon wieder so ein Paradoxon – aber so wahr! Also ladet euch Freunde ein und genießt den Garten auf diese Art – mit Abstand natürlich! Wetten, dass ihr den Garten mit Besuch darin noch einmal ganz anders wahrnehmen könnt?!

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